ASF

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Bergisch Gladbach

Medieninformation: Sozialdemokratische Frauen in Bergisch Gladbach haben einen neuen Vorstand

Drei Frauen bilden den neuen Vorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Bergisch Gladbach. Er wurde am 22. Januar gewählt. Die bisherige Vorsitzende Ute Stauer (Foto Mitte) wurde einstimmig wiedergewählt. Ihr zur Seite stehen Mariana Kriebel (Foto rechts) und Sabine Mohr als Stellvertreterinnen.

Damit sehen sich die engagierten SPD-Frauen gut gerüstet, um ihre inhaltlichen Akzente im Erneuerungsprozess der Partei zu setzen. Mariana Kriebel möchte sich als Vorsitzende des Jugendamtselternbeirats Bergisch Gladbach v.a. für die Themen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der Ganztagsbetreuung für Kinder einsetzen.
„Mein Anliegen ist es, mit Frauen ins Gespräch zu kommen und mit ihnen zusammen auszuloten, inwiefern sich aus ihren Themen politische Ziele entwickeln lassen. Dabei wünsche ich mir im Arbeitskreis ein politisches Arbeiten, das auf drei Säulen ruht: Wiederbelebung und Stärkung von Solidarität, das Entwickeln von gemeinsamen Visionen und ihre kleinschrittigen Umsetzungen in die Praxis und die bewusste Wahrnehmung dessen, was erreicht wurde und was für uns demokratische Kultur ausmacht“, erörtert
Sabine Mohr.

Ute Stauer bringt ihren Antrag zum Legislativen Fußabdruck für die Landeskonferenz der sozialdemokratischen Frauen am 17.2.2018 ein, demzufolge der Gesetzgebungsprozess in Land und Bund transparenter und der Einfluss von Lobbyisten deutlich zurückgedrängt werden muss.

Der notwendige Reformprozess auf allen Ebenen der Gesellschaft käme schneller voran, wenn nicht Beharrungskräfte mächtiger Interessengruppen mit ihren Interventionen zentrale Gesetzesvorhaben verwässern würden. Dazu zähle ich u.a. die Bereiche Gesundheitswesen, Finanzen und Maßnahmen gegen die Immobilienspekulation“, erläutert Ute Stauer.
In Kürze wird sich der neu formierte AsF-Vorstand Bergisch Gladbach über das Arbeitsprogramm der kommenden zwei Jahre beraten.

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